Zum Inhalt springen

Jugend ohne Gott

Ödön von Horváth in einer Spielfassung von Kristo Šagor

Die Klassengemeinschaft in ihren Räumen im Ferienlager, ein Junge fährt auf einem Fahrrad.

Jugend ohne Gott, Foto: Henning Rosenbusch

Eine Frau mit gelber Perücke und pinker Kleidung hält eine pinke Gasmaske in der Hand

Jugend ohne Gott, Foto: Henning Rosenbusch

Drei Jugendliche mit ihren blonden Perücken und den beige-pinken Uniformen betrachten skeptisch den Lehrer.

Jugend ohne Gott, Foto: Henning Rosenbusch

Alle Darstellerinnen und Darsteller wirken wie aus der Retorte. Gelbe Perücken und Uniformen in beige und pink

Jugend ohne Gott, Foto Henning Rosenbusch

Die Gruppe in pinken Springerstiefeln, beigen Uniformen und gelben Haaren

Jugend ohne Gott, Foto: Henning Rosenbusch

Ein Schüler am Umkleideraum, der in grellem hellblauen Licht erhellt ist

Jugend ohne Gott, Foto: Henning Rosenbusch

Konfrontation zwischen zwei Schülern im Umkleideraum des Ferienlagers
Eine Schülerin steht an der Wand, im Hintergrund nimmt der Lehrer ein pinkes Kreuz von der Wand

Jugend ohne Gott, Foto: Henning Rosenbusch

Der Lehrer in gleicher Uniform wie die Schüler, in der Hand eine Lampe

Jugend ohne Gott, Foto: Henning Rosenbusch

Drei Jugendliche in der hellblauen Umkleidekabine mit Spint, Duschköpfen und pinkem Kreuz an der Wand.

Jugend ohne Gott, Foto: Henning Rosenbusch

Fotos: Hennig Rosenbusch

 

2020: Einladung zu den Bayerischen Theatertagen in der Rubrik KLASSIKER FÜR HEUTE mit "Jugend ohne Gott"

ausgefallen wegen Pandemie
Landestheater Schwaben

Ein toter Junge während eines vormilitärischen Zeltlagers. Ein Lehrer, der den Glauben verloren und Angst vor seinen Schülern hat. Eine Jugend, die gleichgeschaltet zur Gefahr wird. Wo endet eine Gesellschaft, deren Wertesystem verfällt und in der Individualismus argwöhnisch beäugt wird? Ödön vor Horváths Roman "Jugend ohne Gott" von 1937 in der Spielfassung von Kristo Sagor beschreibt auf beklemmende Weise die Mechanismen des Faschismus.

Landestheater Coburg
Premiere: 6. Dezember 2019

Regie: Maike Bouschen
Ausstattung: Valentina Pino Reyes
Musik: Lutz Gallmeister
Dramaturgie: Carola von Gradulewski
Schauspiel: Benjamin Hübner, Lean Fargel, Frederik Leberle, Konstantin Rommelfangen, Eva Marianne Berger

Fotos: Henning Rosenbusch